Männerbild und Genderkrams

Schon lange finde ich das Männerbild egal ob patriarchalisch, feministisch, homosexuell geprägt oder Machoidealen entsprechend einfach nur noch daneben. Jeder will vorschreiben, wie ein Mann zu sein hat, die Medien, die Eltern, die Psychologen, Feministen und die Männerbewegung. Ich habe einige Gedanken mir gemacht und diese in den Blog geschrieben. Das Ganze ist natürlich nicht Gender-Studies tauglich und meine Gedanken, frei nach dem Motto: „Das Bindeglied zwischen den Menschenaffen und den Menschen, das sind wir, der Homo sapiens.“

Fragt man einen Mann, ob er einen Mann attraktiv findet, werden die meisten Männer abwertend reagieren oder sogar ausfällig. Einige werden argumentieren: “So etwas kann ich nicht sagen, ich steh nicht auf Männer.“ Eine Frau kann dies aber ohne große Probleme sagen, dass sie eine andere Frau attraktiv und schön findet, obwohl sie gar nichts von einer Frau will und von ihrer sexuellen Orientierung heterosexuell ist. Die meisten Männer scheinen Attraktivität und Schönheit mit sexueller Aktivität zu verbinden. Ich habe bei negativen Kommentaren immer wieder nachgehackt und meistens kamen dann solche Kommentare wie, naja bei dir ist das, ja was anderes du stehst, ja auf Männer. Bei genaueren Nachfragen haben mir alle erklärt, dass man homosexuell oder in die Richtung tendiere, wenn man andere Männer schön und attraktiv findet.

Warum Schubladen vielleicht doch (gar nicht so) schlecht sind – Teil 1- Biflexibilität und Queer

Ich habe im laufe meines Lebens die verschiedensten Männer kennengelernt. Da gibt es jene, die nur Sex ohne Zärtlichkeiten wollen, die Typen, die nur Zärtlichkeiten wollen ohne Sex, jene, die beides wollen mit einem Mann. Letztere finde ich natürlich am tollsten, alle anderen beide sind mir etwas suspekt. Diese Männer haben verschiedene Verhältnisse wiederum zu Frauen. Einige wollen gar kein Sex mit Frauen, nur Zärtlichkeiten, nur Sex, oder beides.

Dann fängt man an zu differenzieren und geht von sich selbst aus. Jeder definiert seine Bisexualität so und so, für sich selbst. Also der Autor dieser Zeilen geht einmal davon aus, dass er das Maß aller Dinge ist. Ich selbst finde Männer wie Frauen gleich attraktiv, mag beide gleich gerne.

Damit ich nun damit zurechtkomme wenn wer wie was von mir will oder sich in meiner Vorstellung von deren Sexualität machen kann, habe ich mir ein Schubladensystem gebaut, frei nach Herr Kensington und diverser Literatur. Diese Skala gibt es in verschiedenen Varianten, die ich in einzeln Aufführen werde. Mädels, einfach in meinen Überlegungen Männer durch Frauen ersetzen und ihr habt dasselbe Dilemma für Euch.

Der erste Detaillierungsgrad ist der gröbste, Mann-Männer, Frauen-Männer, Bi-Männer.

Nachhaltigkeit, Geeks, Goodies und das liebe Smartphone

Hand aufs Herz, wer denkt bei dem Kauf eines Smartphones oder eines neuen PCs oder eines anderen elektronischen Goodies an die sozialen und ökonomischen Folgen des Kaufes? Die wenigsten glaube ich, ich selbst habe mir meinen neuesten MP3 Player und auch meine Handheld nicht nach Nachhaltigkeitsaspekten zugelegt, sondern weil ich sie haben wollte.

Erst nach dem Kauf kam bei mir das schlechte Gewissen. Ich selbst beschäftige mich seit langer Zeit mit dem Thema Nachhaltigkeit, würde mich aber auch als Geek bezeichnen. Ich mag Technische Goodies und ich schau momentan recht neidisch und sehnsüchtig zu den Smartphonbesitzern. Ich habe aber beschlossen mir erst einmal keines zu kaufen, meine zwei technischen Spielsachen reichen für den ersten Moment komplett aus.

Folgende Überlegungen haben mich zu den Gedanken gebracht:

Ein Smartphone ist ein Stromfresser. Es will am liebsten jeden Tag an die Steckdose, sonst gibt es seinen Geist auf. Es gibt keine Geräte, die als stromsparend oder besonders effizient ausgewiesen sind, wie bei den PCs durch den Energy Star.